Agile: User Stories

Agile: User Stories

Kleinere Stories erlauben es, schneller und verlässlicher zu implementieren (kleine Dinge gehen schneller durch das System, reduzieren Komplexität und Risiken). Deshalb ist eine der wesentlichsten Notwendigkeit in agilen Teams die Fähigkeit, grössere Stories in kleinere herunterzubrechen. Kleinere Stories ermöglicht dass End-User schnell erste Resultate sehen. Dabei wird Back-End und Middle-Tier wiederholt getestet, was zu einer Minimierung der Risiken führt.

Eine gute Userstory beschreibt:

  • für wen sie geschrieben ist
  • was sie beinhaltet
  • warum das benötigt wird

=> As WHO I want WHAT so that WHY.

Weiter wird auch Bill Wake’s INVEST-Akronym vielfach verwendet:

  • Independent → keine Abhängigkeiten zu anderen User Stories
  • Negotiable → solange User Stories nicht Teil einer Iteration sind, können sie immer geändert und überschrieben werden
  • Valuable → muss dem End-User einen Wert erbringen
  • Estimable → die Grösse einer Story muss immer geschätzt werden können
  • Size appropriately or Small → Stories dürfen nicht zu gross sein, sodass eine Planung/Priorisierung unmöglich ist
  • Testable → die Story selbst oder die zugehörige Beschreibung muss die notwendigen Informationen für Testing liefern

Akzeptanzkriterien (AC):

  • Helfen dem Entwickler, auf das Bestehen der Tests zu fokussieren
  • Helfen dem Tester zu verstehen, auf was er vorbereitet sein muss
  • Wichtig: Jeder kann diese hinzufügen, nicht nur Tester! Sie können jederzeit hinzugefügt werden.

Quellen: